So kannst du helfen.

Es gibt viel Schlechtes in der Welt, und das kann viele Ängste auslösen. Doch statt die vielen verschiedenen Brennpunkte so hinzunehmen, wie sie sind, sollten wir Ärger, Wut, Trauer, Sorge und Angst in Motivation verwandeln – Motivation, etwas zu verändern. Nur: Wo fängt man da eigentlich an? Und bringt es wirklich etwas, wenn der Rest der Welt nicht mitzieht? Ja, das tut es. Egal ob du nun vom Auto auf’s Rad umsteigst, in einem Flüchtlingsheim arbeitest oder Geld für die Versorgung von Krisengebieten spendest – jedes Bisschen hilft. Doch viele wissen gar nicht, wo sie anfangen sollen, wenn sie ohne Anleitung oder ohne Vorbild dastehen. Hier findest du deshalb fünf Tipps, mit denen du anfangen kannst, die Welt, oder zumindest deine ganz persönliche und unmittelbare Umwelt, zu verbessern.

Es fällt dir schwer, die Motivation zum Helfen hochzuhalten? Versetz dich mal in die Schuhe derer, die unmittelbar von den Krisen in der Welt betroffen sind. Kinder, die nichts zu essen bekommen. Mütter, die Angst haben, ihre Kinder nie wieder zusehen. Männer, die kämpfen müssen, obwohl sie Frieden wollen. Wenn du in ihren Schuhen stecken würdest: Was würdest du wir wünschen, was jemand tut, der die Chance hat, alles zu tun? Jemand, der sein Leben fernab von Krieg, Armut und Zerstörung führt. Finde deine Antwort, und setze sie um. So gut du eben kannst. Es ist Zeit die Augen zu öffnen und wieder mehr Menschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.